Jim unter Wölfen: G. F. Barner 6 - Western G. F. Barner

ISBN:

Published: December 30th 2014

Kindle Edition

92 pages


Description

Jim unter Wölfen: G. F. Barner 6 - Western  by  G. F. Barner

Jim unter Wölfen: G. F. Barner 6 - Western by G. F. Barner
December 30th 2014 | Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 92 pages | ISBN: | 5.50 Mb

Es knackte einmal, aber es war nicht das Holz des Feuers. Es klang scharf und trocken wie ein Revolver- oder Gewehrhammer im Rücken von Jim Copper, und der Sand zwischen Pedrigosa und El Capitan, irgendwo am Rande der Gila-Wüste, hatte nicht malMoreEs knackte einmal, aber es war nicht das Holz des Feuers. Es klang scharf und trocken wie ein Revolver- oder Gewehrhammer im Rücken von Jim Copper, und der Sand zwischen Pedrigosa und El Capitan, irgendwo am Rande der Gila-Wüste, hatte nicht mal geknirscht.Jim saß ganz still.

Er fühlte sich wie ein Hund bei Gewitter, wenn die elektrische Aufladung der Luft die Haare hochstehen ließ. Wer immer es war, der hinter Jim aus dem mageren Kakteensaum getreten war, er war keine sechs Schritt entfernt, verflucht zu nahe, um Jim eine Chance zu lassen. Jim starrte auf die Pfanne, die Flammen und den Speck, schönen, durchwachsenen Bauchspeck, leicht angeräuchert und gut abgehangen. Die Speckstreifen schwammen im Fett, die Bohnen garten bereits.

Und Jim hielt sein Messer in der Hand. Damit hatte er die Speckstreifen und die Bohnen gewendet. »Lass fallen!«, sagte der Mann sanft. Er hatte eine verflucht freundliche Stimme - zu freundlich, um wirklich harmlos zu sein.

»Aber drüben hin - wirf mal ein bisschen - nur nicht hierher, klar?« Jim sagte nichts, er hielt das Messer am Heft. Das war schon mal schlecht. Man musste ein Messer an der Spitze fassen, wenn man werfen wollte. »Na?« Der sprach nun etwas schärfer, etwas näselnd, etwas lauernd. »Ja«, sagte Jim. Er hatte einen Kloß im Hals und keinen Hunger mehr. Dann warf er das Messer über das Feuer und die brutzelnden Speckscheiben in den Sand. Er warf es aus der hohlen Hand, sodass der Stahl kurz im Flammenschein blinkte und die Klinge dann mit der Spitze zuerst in den Sand eindrang.

Das Messer blieb so stecken, dass Jim es, wenn er zum Sprung kam, am Griff packen und sich wehren konnte. »Sitz ganz still, die Hände in den Sand! Streck sie jetzt aus, aber nicht seitlich, nur nach vorn, Junge!«



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